Vibratoren-Nutzer bekommen jetzt bis zu 7.000 Euro


Wie ich bereits im August 2016 berichtete, hatten zwei neuseeländische Hacker einen fast unglaublichen Datenskandal aufgedeckt:

Der Vibrator des Unternehmens Standard Innovation Corporation mit App-Anbindung ließ sich bei einer Präsentation der bekannten Hacker-Konferenz DefCon nicht nur einfach von Unbefugten via Bluetooth steuern, er sammelte in der App auch pikante Daten über das Nutzerverhalten. Die App des Vibrators, die bei einem Modell der Firma We-Vibe sogar Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit ist, sammelte heimlich Daten. Darunter eingestellte Intensität, Dauer, Einsatzzeiten, Temperatur und so weiter. Dass das Sex-Spielzeug weitreichende Daten aufzeichnet, hatte We-Vibe zuvor nicht offengelegt.

Der VERNETZTE Vibrator (ScreenShot Webseite des Herstellers)

Der VERNETZTE Vibrator (ScreenShot Webseite des Herstellers)

Eine Nutzerin hatte nach dem bekannt werden der ersten Details über die Sicherheitslücken der Geräte Klage eingereicht und weitere Nutzerinnen schlossen sich an. Nun haben sie mit ihrer Sammelklage einen Erfolg auf ganzer Linie erzielt. Das Gerichtsverfahren brachte nämlich noch einige Einzelheiten mit ans Licht, die den Einsatz eines solchen vernetzten Geräts wohl nun den meisten Interessierten erst einmal komplett vergällt haben wird.

Der Hersteller We-Vibe muss nun seit Mitte März 2017 seine Kundschaft entschädigen. 

Die außergerichtliche Einigung umfasst nun einen Schadensersatz in Höhe von 3,75 Millionen US-Dollar (umgerechnet 2,8 Millionen Euro) für alle Nutzer in den USA. Wer ein We-Vibe gekauft hatte, kann nun die Rechnung einreichen und soll laut Fortune 199 US-Dollar (140 Euro) zum Ausgleich bekommen. Wer dagegen Belege liefert, die App genutzt zu haben und seine persönlichen Daten wie zum Beispiel den Name hinterlegt zu haben, erhält aus dem Entschädigungstopf 10.000 US-Dollar (7.000 Euro). 

Für We-Vibe ist die Misere damit sicherlich noch nicht ausgestanden, auch wenn Sie für „Neues“ werben…

Neues We-Vibe® Sync™

Euer consiliarius

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Günter Lubitz: „Wir sind auf der Suche nach der Wahrheit.“


Auf den Tag genau vor zwei Jahren stürzte die Germanwings-Maschine in den französischen Alpen ab. Alle 150 Menschen an Bord kamen ums Leben. Die Justiz sieht in Co-Pilot Andreas Lubitz den allein Schuldigen. Doch diese Theorie zweifelt sein Vater Günter Lubitz an. In einer Pressekonferenz nahm er heute dazu Stellung. An seiner Seite war der Medienrechtler Andreas Behr, wie der Medienexperte Hans-Joachim Rüdel und der Luftfahrtexperte Tim van Beveren, den Günter Lubitz mit Ermittlungen beauftragt hat.

Pressekonferenz Lubitz

Pressekonferenz von Günter Lubitz an 24.03.2017 (Foto: AP)

“Wir sind davon überzeugt, dass das Bild des Selbstmords falsch ist”, sagt Andreas Behr. Dem kann ich nach wie vor nur zustimmen, wie ich auch schon damals meine Meinung dazu schrieb. Günter Lubitz erklärt: „Unser Sohn war zum Absturz-Zeitpunkt nicht depressiv“. Ende Dezember habe sein Sohn geklagt, dass er komisch und Lichthöfe sehe. Deswegen sei er auch an der Uniklinik in Düsseldorf gewesen. Es konnten allerdings keine organischen Gründe festgestellt werden.

Dann beginnt der Luftfahrtexperte Tim van Beveren mit seinen Ausführungen. „Man kann nicht so einfach sagen, Andreas Lubitz ist schuldig“, sagt Tim van Beveren und in Bezug auf die polizeilichen Ermittlungen: „Es ist nicht nachvollziehbar, wie hier unterstellt wird, er hätte seine Tat vorbereitet“. Er wirft der Polizei vor, sie habe bis heute kein Motiv für die Tat. Er kann zwar auch nicht sagen, was genau damals an Bord der Germanwings-Maschine passiert ist, aber er bringt neue Sichtweisen auf den Unglückshergang ein. Für ihn ist klar, dass, egal was Lubitz vorgeworfen wird, die Unschuldsvermutung gelte: „Bis heute gibt es keinen klaren Beweis. Wenn es ihn gibt, mögen die, die ihn haben bitte offenlegen.“

In diesem Zusammenhang übte Tim van Beveren auch scharfe Kritik an den Medien. „Medien sind Berichterstatter und keine Richter“, sagte er, „das scheinen gerade Boulevardmedien immer wieder zu vergessen.“ Er selbst habe ein Verhalten von Kollegen erlebt, „das unentschultbar, perfide und einfach nur widerlich“ ist. „Ich wäre dankbar wenn sie ausnahmsweise zwischen Fakten und Fiktion unterscheiden könnten und auf Unterstellungen und Mutmaßungen verzichten.“

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Tim van Beveren auf der Pressekonferenz (Foto: AP)

Doch zu den Fakten. Durch die BFU wurde Lubitz zum Zeitpunkt des Unfalls eine „schwere psychiatrische Erkrankung unterstellt“, wie Tim van Beveren aus dem Dokument zitiert. Nur ein Augen- und eine Allgemeinmedizinerin hätten Hinweise auf eine Depression festgestellt. Der Experte verweist auf einen schwerwiegenden Tippfehler in der Krankenakte von Andreas Lubitz. „Früher bereits wegen Depression stationärß“, steht in der Akte geschrieben. Das “ß”, so betont van Beveren, sei ein klassischer Tippfehler. Es hätte stattdessen ein Fragezeichen sein sollen, sagt der Luftfahrtexperte. Für ihn ist klar: Die Ärztin war sich nicht sicher, ob Andreas Lubitz jemals stationär behandelt wurde – diese Annahme sei aber dann ungeprüft in die Folgeberichte übernommen worden. „Ein kleiner Tippfehler wurde zu einer Tatsachenbehauptung“, sagt Tim van Beveren. Andreas Lubitz habe sich wegen psychischer Krankheiten niemals in stationärer Behandlung befunden!

Die Ermittlungsakte der deutschen Behörden sei nicht nachvollziehbar, nicht chronologisch aufgebaut, so Tim van Beveren. Das ist entgegen aller Regeln. Im Gegensatz von der der französischen Kollegen. Auch in diesem Bericht gebe es komische Angaben: Die Vernehmung der Lebensgefährtin bei der sie ausgesagt haben soll, Lubitz sei seit 2008 in psychologischer Behandlung gewesen, finde sich in keiner einzigen Ermittlungsakte wieder! Auch habe die Lebensgefährtin von Andreas Lubitz ihm gegenüber betont, diese Aussage nie getroffen zu haben!

So kommen weitere Ungereimtheiten auf: Insgesamt seien drei iPads aufgetaucht. Das Dritte sei nicht bei Hausdurchsuchungen gefunden worden, sondern Tage nach dem Unglück von einer Person der Polizei übergeben worden und erst darauf seien die inkriminierenden Suchverläufe gefunden worden, so Tim van Beveren. Die deutsche Staatsanwaltschaft führte dies als Beweis ihrer Theorie auf, dass Andreas Lubitz auf seinem iPad beispielsweise über die Cockpit-Tür gegoogelt habe.

Es habe nicht nachgewiesen werden können, dass Lubitz die Cockpit-Tür wirklich hätte verschließen können, sagt van Beveren. „Es gibt dafür keinen stichhaltigen Beweis.“ Auch unbeantwortet bleibt, warum sei der Notfallcode vom Kapitän nicht eingegeben worden ist, um die Tür zu öffnen! War etwa das Keypad defekt? Tim van Beveren habe zwei Tage nach dem Unglück einen Hinweis bekommen, dass die Tür des Flugzeugs bei einem anderen Flug kurz vorher in Düsseldorf zugefallen sei. Zwei Piloten, so sagt es Tim van Beveren, hätten sich damals in Düsseldorf am Boden ausgesperrt und die Tür nicht wieder öffnen können. Erst die Bodencrew war in der Lage gewesen, die Tür wieder zu öffnen. Da es verpflichtend sei, solche Informationen über wesentliche technische Defekte weiterzugeben, wurde dies auch getan – es sei jedoch seitens der BEA nichts unternommen worden.

Weiter führt er aus, dass am Unglückstag in den französischen Alpen sonniges Frühlingswetter herrschte, es aber dennoch Turbulenzen gegeben hat, die für die Piloten nicht sichtbar gewesen sind – sogenannte „low level high velocity air stream“, also Luftlöcher, so der Experte Tim van Beveren. Der Airbus habe an seinem Höhenlimit gearbeitet und Piloten sind angehalten, die grundsätzlichen Prioritäten-Regeln einzuhalten: Erst Fliegen, dann navigieren, dann kommunizieren. Das sei besonders wichtig, wenn nur eine Person im Cockpit sei. Entsprechende Daten vom Flugdatenschreiber fehlten allerdings, denn der Flugdatenschreiber wurde ohne den Chip mit Absturzdaten gefunden! Dieser sei verkohlt und verbrannt erst Tage später zufällig gefunden worden. Aus der Auswertung gehe hervor, dass zwei verschiedene Flugmodi (Descent Mode und Open Descent Mode) parallel getrackt worden seien. Dies ist jedoch gar nicht möglich und so fragt Tim van Beveren berechtigt: „Welche Daten sind hier überhaupt richtig?“

Nach dem Unglück hatte die französische BEA die Prüfung der Lufttüchtigkeit des Germanwings-Flugzeugs geprüft. Aus dem Zertifikat gehe hervor, dass die Gültigkeit des Zertifikats vor dem Unglückstag abgelaufen sein soll. Luftfahrtexperte van Beveren zweifelt die Richtigkeit der Ausstellung dieses Zertifikats an, auf der auch eine Unterschrift nicht passe. Sollte sich das als richtig erweisen, hätte das Flugzeug gar nicht eingesetzt werden dürfen. Doch dies sei in den Ermittlungen nie Thema gewesen. Auch das Einstellen des Sinkfluges durch Lubitz zweifelt Tim van Beveren an. Das sei so nicht möglich gewesen, behauptet der Experte. Er zitiert aus den Ermittlungsunterlagen: „Auch während des gesamten Audioauszugs bis zum Aufschlag sind Atemgeräusche zu hören.“ Eine Notiz zeige, dass der Staatsanwalt zu diesem Zeitpunkt noch keine schriftlichen Aufzeichnungen gehabt hatte. Die Behörden hätten außerdem vermerkt, dass wegen der schlechten Qualität keine vollständige Rekonstruktion des Gesprächs im Cockpit möglich gewesen sei. Die Aussagen des französischen Staatsanwalts seien so kurz nach dem Unglück nichts als reine Spekulation gewesen, behauptet Tim van Beveren.

„Ich war sehr überrascht, dass für die französischen Ermittler nach nur zwei Tagen die Unglücksursache feststand„, sagt Tim van Beveren. „Etwas vergleichbares habe ich in den letzten 25 Jahren nicht erlebt“ obwohl es schon Parallelen in der Geschichte dazu gegeben hat. Danach hat auch die deutsche Staatsanwaltschaft nur noch gegen Lubitz ermittelt. Intern sei bei der französischen Staatsanwaltschaft später vermerkt worden, dass zwar Atemgeräusche gehört worden seien, es aber nicht klar sei, dass Lubitz unmittelbar vor dem Einschlag noch bei Bewusstsein war. Nach Ansicht des Flugunfallexperten ist gar nicht klar erwiesen, wer zum Zeitpunkt des Absturzes der Germanwings-Maschine vor zwei Jahren im Cockpit saß…

Die Wahrheit besitzt die Zeit. Euer consiliarius

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Eine Geschichte, die das Leben schreibt…


…über eine aussergewöhnliche Frau.

Im Jahr 2006 lernte ich einen großartigen Menschen kennen; Philip Henning Graf von Brockdorff-Ahlefeldt. Ein Mensch, der durch seine Integrität und wunderbar menschliche Art hervortrat. Die scheinbar unendlich positive Energie, welche er ausstrahlte, basierte neben seiner Persönlichkeit auch auf seiner Partnerin, Claudia Maria Gräfin von Brockdorff-Ahlefeldt. Ein Ehepaar, welches man einfach kennenlernen muss. Adlige Noblesse gepaart mit einem unbeschreiblichen positiven Gefühl aus Lebensfreude und Zuversicht.

Graf und Gräfin von Brockdorff-Ahlefeldt

Graf und Gräfin von Brockdorff-Ahlefeldt

Während wir uns dann näher kennen lernten, wurde die Geschichte von Claudia Maria dann zu einer wirklichen Überraschung. Wenn man der modernen Medizin und den Ärzten Glauben schenken mag, dürfte sie eigentlich schon lange nicht mehr leben! Seit Anfang der 80er Jahre begleitet Claudia Maria die Darmerkrankung Morbus Crohn. Über 10 Jahre Klinikaufenthalt, sowie diverse medizinische Komplikationen sorgten dafür, dass sie heute mit einem Darm von nur noch 90 cm Länge leben muss. Die durchschnittliche Länge eines normalen Darms liegt bei 7-9 Meter.

Für Claudia Maria hieß dies, ein Leben als Patient mit parenterale Ernährung (eine Ernährung per Infusion) zu führen. Seit 15 Jahren gehört dies nun zu ihrem Alltag. Andere Menschen würden hier schlichtweg verzweifeln und sich aufgeben, nicht so Claudia Maria. Ihrem unbedingten und positiven Lebenswillen ist es zu verdanken, dass sie immer auf der Suche nach Lösungen ist, welche ihr ein autarkes Leben ermöglichen. Im Laufe vieler Jahre entwickelte sie ein umfangreiches Wissen rund um die Themen Gesundheit, Ernährung und deren Zusammenhänge, welches mittlerweile in Fachkreisen sehr hohe Anerkennung findet.

Durch die jahrelange künstliche Ernährung ist ihr Körper übermäßig belastet und mit unzähligen, verschiedenen Toxinen belastet. Ihr Ziel war es, den Körper von diesen Giften zu befreien und den Körper zu regenerieren, um sich eine tragfähige Basis für ein langes, gesundes und glückliches Leben zu erschaffen. Eine der wichtigsten Faktoren bei Ihren Recherchen, war das Verständnis über den gesunden und nachhaltigen Aufbau der Köperfunktionen. So enstand in den letzten 5 Jahren durch persönliche Kontakte zu Ärzten, Apothekern, Ernährungsberatern, Sportlern und Herstellern von Gesundheitsprodukten ein hohes Interesse an der Verarbeitung und Zubereitung von Naturprodukten.

Claudia Maria Gräfin von Brockdorff-Ahlefeldt

Claudia Maria Gräfin von Brockdorff-Ahlefeldt

Sie fand schnell heraus, dass die wichtigste Voraussetzung für einen gesunden Körper eine gesunde Zelle ist. Zu den elementaren Bausteinen für die Arbeitsweise einer gesunden Zelle sind Aminosäuren unerlässlich. Aminosäuren sind die Bausteine der Proteine (Eiweiße). Nach dem Wasser sind also Proteine die Basis allen Lebens. Über 250 Aminosäuren sind uns bisher bekannt und sie erfüllen im menschlichen Körper unzählige wichtige Aufgaben. Aminosäuren sind jedoch nicht gleich Aminosäuren. Man unterscheidet zwischen den Essentiellen, also lebensnotwendigen Aminosäuren und den nicht-Essentiellen (nicht lebensnotwendigen) Aminosäuren. Essentielle Aminosäuren kann der Körper nicht selbst herstellen und somit müssen sie durch die Nahrung aufgenommen werden. Fällt der Nachschub an Aminosäuren durch die Nahrung aus, kann der Mensch nicht überleben. Essentielle Aminosäuren sind daher auch als lebensnotwendig bezeichnet, da sie wiederum auch für die nicht-essentiellen Aminosäuren als Basis dienen, die durch Umwandlung im Körper hergestellt werden.

Das allein ist kein neues oder gar revolutionäres Wissen. In jeder Apotheke und nahezu jedem Fitness-Studio finden wir heute eine Unmenge an Proteinmischungen sowie Produktvarianten für die zusätzliche Aufnahme der Proteine. Eine Vielzahl von Rohkostprodukten und Superfoods besitzen einen hohen Anteil an Proteinen. Daher eignen sie sich sehr gut zur Unterstützung des Körpers bei der Produktion von Aminosäuren, um ein langes und gesundes Lebens in geistiger wie körperlicher Bestform zu erhalten. Leider sind die meisten dieser erhältlichen Mittel industriell und aus gewinnorientierten Zusammensetzungen hergestellt. Damit verfehlen sie oft den erwünschten Wirkungsgrad oder die Bioverfügbarkeit.

Claudia Maria experimentierte viele Jahre mit verschiedenen Rohstoffen, der Verarbeitung und Zusammensetzung herum, bis sie die optimale Form fand, die beim Verzehr eine hohe Resorption der Vitalstoffe zum Wohle der wichtigsten Körperfunktionen aufwies. Allein die geringfügige Veränderung bei der Verarbeitung und Zubereitung der Rohstoffe entscheidet über den Verlust an Nähr- und Ballaststoffen sowie den Vitaminen. Durch Claudia Marias Streben zu einem gesunden Leben entwickelte sie aus diesem Know-how eine für sie hoch wirksame Proteinmischung. Diese Mischung besteht zu 100% aus natürlichen Produkten welche, wenn überhaupt, nur geringfügig für den Verzehr optimiert und verarbeitet worden (z.B. kann durch Fermentieren der Proteingehalt erhöht werden). Anfänglich produzierte sie diese Mischung für den Eigenverbrauch zu Hause in ihrer Küche selbst. Schlußfolgernd, aus den positiven Erfahrungen durch die Einnahme dieser Protein-Pulvermischung, ergab sich der Gedanke: „Wenn dies für Claudia Maria mit ihrem 90cm Ultra-Kurzdarm gut zu bewältigen ist, dann dürfte es doch bei einem Menschen mit normaler Darmlänge, um ein vielfaches besser zu verdauen sein und die positive Ausbeute an Wirkstoffen, um ein vielfaches höher sein.”

Philip Graf von Brockdorff-Ahlefeldt

Philip Graf von Brockdorff-Ahlefeldt

So kam es, dass ihr Mann Philip diese Protein-Mischung auch zu sich nahm, um seine vielfältigen sportlichen Aktivitäten nahrhaft zu ergänzen. Nachdem die positiven Auswirkungen sichtbar wurden und auch ihr Mann Philip bei seinen sportlichen Betätigungen einen sichtbaren Erfolg hinterließ, kam eine nicht unerhebliche Nachfrage zu diesem „Wundermittel“ aus dem Lebensumkreis des Paares hinzu. Immer mehr Menschen wollten diese spezielle Proteinmischung haben und so wurde aus dem „Hausmittel“ bald ein „Must have“ in der Gesundheitsszene. Claudia Maria wurde zu Kongressen eingeladen und konnte ihr Wissen einem breitem Publikum vorstellen. Daraus erwuchs weiterer Bedarf an ihrer Proteinmischung. Die Zeit war gekommen, etwas Größeres zu erschaffen. Qualitativ hochwertige Rohstofflieferanten mussten gefunden werden, um den Nachfragebdarf bedienen zu können. Eine professionelle Abfertigung/Herstellung musste geschaffen werden und um das Ganze rund zu machen, brauchte die Idee auch Satellitenprodukte für ein optimales Rundum-Sorglos-Paket.

Hohe Nachfrage auf einem Kongress

Hohe Nachfrage auf einem Kongress

Gemeinsam mit Ihrem Mann Philip sowie engen Freunden wurde diese Idee aufgegriffen und wird nun zur Marktreife umgesetzt. Die Nachfrage kommt dabei hauptsächlich von gesundheitsbewussten Menschen, die eine abgerundete und in sich schlüssigen Produktlinie zur Unterstützung hin zu einem langen, glücklichen wie gesunden Leben suchten. Gefunden haben sie die Lösung nun bei der „Countess“, wie die Gräfin Claudia Maria anerkennend genannt wird. Und so lag es auch nicht fern, dass man ihre Gesundheitsprodukte als besonderen „Lifestyle“ unter dem Namen C.O.U.N.T.E.S.S. als das Persönlichkeits- und Wertesystem von Graf & Gräfin Brockdorff findet:

C = Claudia´s Erfolgsformel
O = Organisch ohne chemische Zusatzstoffe
U = Universell einsetzbar
N = Natürliche Produkte, natürliche Verarbeitung, natürliche Wirkungsweise
T = Transformation in einen gesunden Menschen
E = Ernergetisch
S = Alles in der richtigen Schwingung
S = Sonnenkraft

Im Mittelpunkt stehe dabei zwei Varianten des Proteinpulver als Countess GOLD und Countess SILBER. GOLD steht für die Sonnenkraft und somit für den Tag. GOLD ist mit der natürlichen Energiefrucht Guarana verstärkt, welches den Körper mit zusätzlicher Klarheit, Wachheit und Fokussierung ausstattet. SILBER steht für den Mond und ist somit für die Abendeinnahme gedacht. Beide zu 100% pflanzlichen Proteinmischungen wurden vom Institut Fresenius auf Wirksamkeit getestet und gemäß einem vorliegenden Fresenius Gutachten beinhaltet Countess GOLD einen Proteinanteil von 51% und Countess SILBER einen Anteil von 60%.

C.O.U.N.T.E.S.S. Messestand

C.O.U.N.T.E.S.S. Messestand

Derzeit sondieren die Beiden den Markt nach dem besten Vertriebsweg ab und wir dürfen gespannt sein, wo uns demnächst das GOLD und SILBER von Claudia Maria Gräfin von Brockdorff-Ahlefeldt anleuchtet. Ich nutze seit einiger Zeit beide Mittel zur Nahrungsergänzung und bin begeistert, was die Wirkung betrifft. Interessierte können bereits jetzt in den Genuss kommen und sich direkt an die Gräfin wenden:

Philip Graf Brockdorff
_______________________

*make your way different*
rundum bewusst – rundum gesund

Schwalbenweg 12
64546 Mörfelden-Walldorf

Tel      : +49 6105 70 78 71 5
Mobil : +49 151 41 91 43 47
Skype: grafbrockdorff
Email : welcome@mywd.eu

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Grenzüberschreitende Kontensperrung in der EU


Am 18. Januar 2017 ist die EU-Verordnung Nr. 655/2014 in Kraft getreten, mit der es Gläubigern von Forderungen in Zivil- und Handelssachen erleichtert wird, die Konten von ihren Schuldnern in anderen Ländern der EU, mit Ausnahme von Großbritannien und Dänemark, …

Weiterlesen →  Grenzüberschreitende Kontensperrung in der EU – Porta & Associates

schulden-benjamin-franklin

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Bundestag erklärt den Krieg…


…für LEGAL!

Am 01. Dezember 2016 geschah unbemerkt von der Öffentlichkeit etwas Ungeheuerliches. Der Deutsche Bundestag beschließt eine Gesetzesänderung, die weder der Öffentlichkeit vorgestellt, noch das von den Leitmedien darüber berichtet wurde.

So haben die Bundestagsabgeordneten in ihrer 206. Sitzung aufgrund den von der Beschlussempfehlung der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Völkerstrafgesetzbuches angenommen und den § 80 StGB gestrichen.

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Als erstes stellt sich die philosophische Frage, wozu Gesetze dienen. Ich möchte da mit einer Antwort aus der Bibel dienen, da wir uns ja in einer „christlichen Werte“ -Gemeinschaft befinden und unsere Regierenden sich darauf berufen. Der Apostel Paulus schrieb in seinen Briefen an die Römer dazu folgendes:

„Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs Gesetz.“ Römer Kapitel 7, 7

Warum streicht man still und heimlich die Strafrelevanz eines Angriffskrieges?! Ist es etwa überflüssig geworden oder gar nicht mehr strafbar?! Wem schützt man mit dieser Gesetzesänderung? Etwa deswegen:

„Denn das Gesetz bewirkt Zorn; aber wo kein Gesetz ist, da ist auch keine Übertretung.“ Römer – Kapitel 4, 15 

Nun trat dieses Gesetz jedenfalls am 1. Januar 2017 in Kraft!

stgb-%c2%a780-neuDie Beschlussfassenden Mitglieder des Bundestags stellen sich somit einen PERSIL-Schein aus, indem sie für kommende Kriege, welche von der BRD aus geführt werden, nicht mehr in die Haftung genommen werden. Wer glaubt, dass dies nicht geschehen könnte, den erinnere ich an den Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg in Jugoslawien 1991, welcher von der ROT-GRÜNEN Bundesregierung geführt wurde.

Und warum gerade jetzt diese Gesetzesänderung? Will Kanzlerin Merkel Einmärsche der Bundeswehr in andere Länder legalisieren und wer ist dann das Ziel? Polen, weil es nicht EU-Konform und Merkel-freundlich regiert wird. Oder Ungarn, weil Viktor Orbán die NWO-Migrantenwaffe blockiert? Sollen deutsche Soldaten gar in der Ukraine oder der Krim die aussenpolitischen Interessen von US-Strategen umsetzen?

Es ist eigentlich ziemlich egal, ob irgendjemand einen Krieg plant oder nicht, dass Streichen der Schuldhaftigkeit eines Angriffskrieges ist nicht hinnehmbar. Gerne hören wir uns die Argumente der Abgeordneten an, welche dem Wunsch der Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel, Sigmar Gabriel und seinen GRÜNEN Kriegstreibern diese Gesetzesänderung durchgewunken haben. Stellen WIR die Fragen LAUT und ÖFFENTLICH, damit uns Antworten gegeben werden, WARUM KRIEGE UNTER DEUTSCHEN WAFFEN UND SOLDATEN JETZT LEGAL SIND!

TEILT diesen Beitrag unter die Social Media Accounts Eurer politischen Vertreter. Stellt Ihnen die Fragen und besteht auf Antworten, denn sonst werden es bald Eure Söhne sein, welche ihren Kopf und ihr Leben für diese Gesetze hinhalten müssen!

Bleibt wachsam, Euer consiliarius

 

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Die provokanten Thesen…


Heute war es wieder soweit. Die dänische Saxo Bank, welche alljährlich mit gewagten Thesen für das kommende Jahr auf sich aufmerksam macht, beglückte auch dieses Jahr wieder die Medien mit ihrem Glaskugelblick, welche zum Nachdenken, aber auch zum Schmunzeln ermutigen.

Focus Meldung

In diesem Zusammenhang musste ich dann doch herzlich lachen, denn eigentlich müsste der Herausgeber, die SAXO Bank schon längst tot oder zumindest von eine Horde Anwälte mit Klagen in den Ruin getrieben sein, geht man von der „umfassenden persönlichen Recherche“ eines „deutschen FACH-Journalisten“ und seinem mehren tausend Mann starken Anwaltsnetzwerkes aus!

Auszug Blogbeitrag geopolitical.biz

Zumindest verstieg sich der selbsternannte Kapitalmarktexperte Markus Miller am 10. Februar 2015 zu genau diesen Aussagen. Fast zwei Jahre sind seitdem vergangen und irgendwie wollen die gebündelten Erkenntnisse der Fachkompetenz des „geopolitical.biz“ Netzwerkes mit über 2.500 „Experten“ nicht greifen!? Aber vielleicht sollte Herr Miller da nochmals zu einer Petition greifen und seine „Visionen“ den nötigen Nachdruck verleihen.

In der Zwischenzeit hält sich Herr Miller wieder mit seinem Lieblingsthema GOLD und Liechtenstein über Wasser, da es dort mittels Affiliate-Programme Provisionen für ihn gibt, die er nicht durch beraterische Fachkompetenz verdienen muss. Genügend Schafe zur Rasur führt er ja mit seinem Pseudonetzwerk „geopolitical.biz“ bei XING hinter sich her.

Und als kleine Gedankenstütze für Sie, Herr Markus Miller, beschäftigen Sie sich doch einfach mal mit den Vorfällen zum Jahreswechsel 1999/2000 in Liechtenstein. Inwiefern darauf basierend Ihre Empfehlungen zu einem sichern Standort Liechtenstein dann noch genügend Restwertzeit haben, wenn der deutsche Staat mal wieder zugreift, überlasse ich ganz der Phantasie Ihrer Schlachtopfer…

In diesem Sinne einen guten Rutsch ins neue Jahr, Ihr consiliarius

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Warum…


…Du mir auf Twitter folgen solltest.

Weil ich hier schneller auf tägliche Ereignisse reagiere, wenn ich mal nur einen Satz loswerden möchte.

Twitter Beitrag von consiliarius

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Was ging unter…?


Anschläge in der Türkei, der Schweiz und Berlin sorgten dafür, dass alle Medien damit beschäftigt sind, diese Informationen zu verarbeiten. Alles Augenmerk richtet sich derzeit auf Berlin und dabei gibt es doch noch eine sehr wichtige Nachricht, welche leider dadurch untergeht:

Der Ständige Vertreter Syriens vor den UN, Baschar al-Dschafari, hat gestern vor dem UN-Sicherheitsrat die vollständige Namensliste der sich in Ost-Aleppo versteckenden ausländischen Militärs und Geheimagenten verlesen, darunter Geheimdienst-Offiziere aus den USA, Israel, Saudi-Arabien, Katar, Jordanien und der Türkei vorgelesen…

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Berlin – Unbegreiflich…?


Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Anschlag in Berlin als „unbegreifliche Tat“ bezeichnet. Was davon hat sie nicht begriffen?!

Terror in Paris

Terror in Berlin

Für Ihre „selbstlose“ Agenda der NeuOrdnung Europas durften in Berlin nun weitere 12 Menschen das Leben verlieren. Übernehmen Sie, Frau Merkel endlich die Verantwortung für Ihre Taten und treten SOFORT zurück! Das ist die einzigste Entschuldigung, welche das Deutsche Volk von Ihnen akzeptieren wird oder es wird Ihnen ergehen, wie dereinst Marie Antoniette…

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Werdet wie Steve Jobs


Steve Jobs war kein Erfinder, kein Designer, und kein IT Fachmann oder gar Programmierer. Nein, er war Weltverbesserer. Steve Jobs wollte die Dinge, die wir benutzen, besser machen, sie „handlicher“ und „benutzbarer“ machen. Ich habe das erst 2006 verstanden, als ich meine erstes MacBook kaufte.

Immer wieder von dem Gedanken beseelt, einen coolen Mac zu kaufen, wurde mir dies stets „vernünftig“ ausgeredet. So hieß es immer wieder; deine Kunden haben alle Windows-System, das ist nicht kompatibel mit Mac und der ist doch viel zu teuer. Also lies ich die „Vernunft“ walten und kaufte mir das „technisch Beste“ am Markt; den 3.000,- € teuren Toshiba Qosmio G20. Der Qosmio fasziniert durch sein 4-in-1 Konzept. Er war nicht nur ein Notebook, sondern auch DVD Player/Brenner, sowie dank Windows Media Center und des Harman Kardon Audiosystems eine hochwertige Soundanlage, wie auch durch den eingebauten TV-Tuner ein tragbares LCD TV für zu Hause und Unterwegs.

Toshiba QOSMIO G30

Doch auch dieser IT-Hammer aus der Computerwelt befreite mich nicht aus dem gewohnten Nervenkrieg. Aus der Windows-Welt war ich es gewohnt, permanente Sicherheitsupdates zu machen, Software dazu zu kaufen, Viren und Malware zu löschen, regelmäßig zu Defragmentieren und sich mit Software- wie Hardware Kompatibilitätsproblemen herum zu schlagen. Am Schlimmsten war die alltägliche Prozedur des Rechner Hochfahrens, was schon mal einige Minuten in Anspruch nehmen konnte. Und wenn man  nicht gerade einen PC Kurs belegt hatte, war es für meine Generation schon etwas schwerer, die Bedienung der Software zu verstehen, ohne nicht oft folgenschwere Bedienungsfehler mit Datenverlust zu begehen.

Doch dann kam der Mac. 2006 hatte ich Raum und Lust für ein privates „Spielzeug“. Ein 1.000,- € „teures“ MacBook Weiß sollte es sein und so holte ich mir eine Revolution ins Haus, die mein Leben schon spürbar veränderte. War für mich früher ein Computer ein notwendiges Arbeitsgerät, welches mich manche Nerven, Zeit und Geld kostete, wurde ich jetzt ein Computerliebhaber. Ein Computer machte auf einmal Spaß, machte, was man wollte und vorallem, ohne das man irgendwelches Wissen oder Fähigkeiten haben musste, um den Computer bedienen zu können.

MacBook Weiß 2006

Aus dem Karton herausgenommen, aufgeklappt, innerhalb von 5 Minuten seine persönlichen Daten eingegeben und man war ONLINE!!! Ich verstand die Welt nicht mehr. Keine Software laden und verschiedene ZusatzProgramme aufspielen, keine Anmeldeprozesse, keine Verkabelung, keine Netzwerkeinrichtung oder Ähnliches; Nein, einfach aufklappen und beginnen! Das war es. Alles drin, alles dran. Das erste Opfer dieser Erfahrung wurde der fast noch neue Windows-Rechner. Er wurde von mir NIE wieder benutzt! Dafür folgten bei mir später das iPhone, das iPad, weitere MacBooks und eigentlich die ganze Apple-Familie für die Familie. Wir waren in das Ökosystem von Apple eingetaucht. Warum? Weil es einfach war, weil es funktionierte und weil es JEDER benutzen konnte. 

…Und genau DAS IST (war) STEVE JOBS!

Er musste nichts erfinden, er machte die Dinge einfach. Er suchte das Beste am Markt und veredelte es. Danach schaffte er einen zusätzlichen Mehrwert und sorgte sich darum, dass sich der Nutzer seiner Produkte um nichts mehr sorgen musste. Steve Jobs erkannte Möglichkeiten für Verbesserungen und machte sie. Denken wir nur an den MagSafe Anschluss. 2 Laptops habe ich vor Apple verloren, weil ich am Kabel der Windowsrechner hängen blieb und sie damit zu Boden schickte. Ich kann nicht mehr zählen, wieviele Mac Käufe ich allein durch dieses kleine und geniale Kabel auslassen konnte. Doch was können wir daraus lernen?

Erfolg kommt mit der Verbesserung, oft sehr kleine Dinge, die wir dem Menschen in seinen Alltag bringen können. Man muss kein Erfinder sein, von denen die meisten bettelarm und verlacht gestorben sind, um erfolgreich zu werden. Das meiste Geld wird mit Verbesserungen verdient. Wenn Menschen einen Nutzen, einen Mehrwert für sich bekommen, dann spielt auch der Preis dafür nur eine untergeordnete Rolle. Revolutionen fangen im Kleinen an und werden groß, sobald sie den Menschen eine spürbare Verbesserung ihres Lebens bringen.

Wenn ich mich heute nach interessanten Unternehmen umschaue, dann suche ich die „kleinen revolutionären“ Ansätze und nicht das „Next Big Thing“. Eine alte Investorenregel besagt im Übrigen auch, dass man sein Investment regelmäßig überprüfen sollte, mit der Frage; Würde ich unter den heutigen Gegebenheiten wieder in dieses Unternehmen investieren? Wenn die Antwort mit „Nein“ ausfällt, sollte man schnellsten seine Anteile verkaufen, denn nur ein oder zwei Investoren mehr mit dieser Antwort und die Verkaufsflut setzt ein und damit der Verlust.

sj

Unter diesen Umständen habe ich meine Anteile an Apple abgestossen, denn unter der Leitung von Tim Cook sehe ich keine Verbesserungen mehr zum Nutzen der Kunden. Eher im Gegenteil, eine Verschlimmbesserung aller Errungenschaften von Steve Jobs. Doch dazu mehr in meinem Artikel über das neue MacBook Pro in den nächsten Tagen. Mit dem Tod von Steve Jobs hat der Innovationsgeist Apple verlassen und an seine Stelle sind die Programmierer von Gadgets getreten. Apple ist zum Emoji-Stilist geworden. Ich kann euch nur zurufen; „Werdet wieder wie Steve Jobs.“

Doch was bedeutet das für jeden persönlich? Werdet wie Steve Jobs! Geht Eurer Berufung nach. Folgt dem RUF eurer Vorlieben und sucht dort die Verbesserungen. Macht das Leben für mehr Menschen schöner und einfacher und damit lebenswerter, dann ERFOLGt auch die BeLOHNung. Findet eure BERUFung und verwirklicht dort eure Fähigkeiten und euer Wissen in Verbesserungen, die hier und da zu einer Revolution führen. Eine Revolution, die dann nicht mehr aufzuhalten ist, ähnlich die eines iPod oder iPhone, weil die Menschen es einfach haben wollen! Der Grund; sie haben einen Nutzen und Vorteil dadurch, den sie spüren können…

Macht die Welt besser, werdet Weltverbesserer, Euer consiliarius

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