Donald Trump hat recht!


Manchester und Brüssel: der Anschlag und das Treffen der Nato. Das eine ist eine Tragödie, das andere eine Farce.

Die Regierungschefs der Nato-Staaten reihen sich im Hauptquartier der Nato in Brüssel auf, um sich eine Rede von Donald Trump anzuhören, dem neuen amerikanischen Präsidenten, den sie nie gewählt hätten, was man ihren gequälten Gesichtern ansieht. Wenn sie etwas erleiden, dann höchstens diese Rede.

Wenn es einen Grund gibt, warum diese gut ausgebildeten, hoch bezahlten, sorgfältig ­frisierten, mit Chauffeuren und Assistentinnen ausgestatteten Herrscher diese Rede des ­Ungeliebten hören müssen, dann diesen: dass sie versagt haben…

…Doch wenn die Politiker des Westens nicht mehr in der Lage sind, zu verhindern, dass kleine Mädchen wie Saffie aus politischen ­Gründen von islamistischen Tätern jederzeit und überall abgeschlachtet werden, dann sind sie überflüssig geworden

…eine politische Elite, die in fast sämtlichen Fragen, die uns Sorgen machen, scheitert, ist womöglich die falsche Elite, die es dringend auszuwechseln gilt

…Dass sie nun hier in Brüssel stehen, etwas betreten, hat damit zu tun: Trump wäre nie ins Weisse Haus eingezogen, hätte Barack Obama, sein Vorgänger, nicht acht Jahre mit einer Silberzunge geredet, aber nur Schrott hinterlassen

…» Selten klang eine Solidaritätsadresse so unaufrichtig. «Wir schaffen das.» Die gleiche Frau (Merkel) hat vor zwei Jahren Millionen von Menschen wahllos, un­­geprüft nach Europa eingeladen, die aus Ländern kamen, wo man wusste, dass die Terroristen viele junge Männer (und ein paar Frauen) angeworben hatten und es nach wie vor tun. Wenn sich unter 1000 Flüchtlingen ein einziger Terrorist ­verbirgt…

An der Quelle weiterlesen: Donald Trump hat recht – News Ausland: Europa – bazonline.ch

Advertisements
Tagged with: , , , , , , , , , , , , ,
Veröffentlicht in Politik

Musik…


…erreicht Stellen, da kommen nicht mal Gefühle hin!

Tagged with: ,
Veröffentlicht in Gedanken des Tages

Glaubwürdigkeit, Herr Stegner…?!


Tweet Ralf StegnerWenige Stunden später zum gleichen Vorgang bei der FDP…

Tweet Ralf Stegner

Reale Wahlen sehen dann so aus:

Dieses Gesicht... Unbezahlbar

Dieses Gesicht… Unbezahlbar

…Ohne weitere Worte, Euer consiliarius

Tagged with: , , , , , , ,
Veröffentlicht in Gedanken des Tages, Menschen

Ein gefährlicher Trend in deutschen Kindergärten…


…der uns in 25 Jahren zum Verhängnis wird!

Die Gesellschaft verändert sich, doch die Erziehung der Kinder nicht…

Weiterlesen: Es gibt einen gefährlichen Trend in deutschen Kindergärten — er wird uns in 25 Jahren zum Verhängnis

Tagged with: , , , , ,
Veröffentlicht in Allgemeines

Leben in Paraguay…


…oder die Ankunft im Paradies

Ach Paraguay du schönes Land! Kaum ein anderes Land hat uns in den letzten zwei Jahren Weltreise so gut gefallen und nun führen wir ein Leben in Paraguay…

Weiterlesen: Leben in Paraguay

Tagged with: , , , , , ,
Veröffentlicht in G.O.L.L.E.R.™ Prinzip, Menschen, REICHTUM

Von London nach Paris mit Hackett und Aston Martin…


oder die Kunst des Grand Touring

Weiterlesen: Sehen Sie das Videotagebuch unserer Gentleman’s Journey von London nach Paris | Classic Driver Magazine

Tagged with: , , , ,
Veröffentlicht in ERFOLG, Produkte, REICHTUM, Unternehmen

Frankreich im Griff der Globalisten


Rothschild hat heute mit seinem Zögling Macron seine Macht in Frankreich gefestigt. 

Tagged with: , , ,
Veröffentlicht in Gedanken des Tages, Politik

Warum Schokolade mehr als GOLD wert ist…


Wieder einmal hatten wir Tage des Schlemmens hinter uns, an denen die meisten schwach geworden sind und sich eine extra Portion Schokolade gegönnt haben. Nun, auch ich gehöre zu den bekennenden Schoki-Fans und das in vielerlei Hinsicht. Noch während ich hier diese Zeilen schreibe, steht neben mir eine Tasse OrGano Mocca, ein besonderer Kaffee mit viel Schokolade drin. Alternativ gönne ich mir etwas Niederegger Marzipan, was ich mir ganz bequem von meinem bevorzugten Feinschmecker Versandhaus Paul Schrader zusenden lasse oder ich habe mich mal wieder mit meiner Lieblingsschokolade von Lindt eingedeckt.

welt-schokolade_feinherb

Was viele nicht wahrscheinlich wissen, dass das Oster-Geschäft für Süßwaren-Produzenten sogar noch wichtiger ist als das Weihnachts-Geschäft. So ist einer der großen Profiteure des Osterfestes der Schweizer Schokoladen-Spezialist Lindt & Sprüngli. Seine Goldhasen stehen als Synonym für das alljährliche Osterfest, so dass Lindt & Sprüngli beachtliche 15 – 20% seines Umsatzes mit dem Ostergeschäft erzielt, auch wenn das Unternehmen seine Süßwaren ganzjährig mit großem Erfolg verkauft.

Es war dann auch am 7. März 2017 wieder soweit, dass Lindt & Sprüngli seine Zahlen bekannt gab. So wuchs man 2016 erneut schneller als der Gesamtschokolademarkt. Der Gruppenumsatz stieg um +6,8% auf CHF 3,901 Mrd. Das organische Wachstum belief sich auf +6,0%. Das operative Ergebnis (EBIT) der Gruppe erhöhte sich um +8,4% auf 562,5 Mio. Der Reingewinn konnte um +10,2% auf CHF 419,8 Mio. gesteigert, sowie die EBIT-Marge und die Umsatzrendite erhöht werden. Die Bilanz bleibt solide und die strategischen Wachstums- und Ertragsziele wurden kontinuierlich erreicht.

Wertentwicklung der Lindt & Sprüngli Aktie in Prozent (20 Jahre)

Wertentwicklung der Lindt & Sprüngli Aktie in Prozent (20 Jahre)

Starkes Wachstum und hohe Dividende haben mich überzeugt

Als ich im Jahr 1997 (also vor 20 Jahren), meine erste Aktie des Unternehmens erwarb, lag der Gewinn bei 69,7 Mio. Schweizer Franken (CHF). Seither ist er jedes Jahr kontinuierlich um mittlerweile über 600% gestiegen. Daneben bieten die Aktien des Konzerns auch noch eine überaus stabile Dividenden-Historie. In den vergangenen 20 Jahren hat Lindt & Sprüngli die Ausschüttung beständig erhöht. Das Geschäft von Lindt & Sprüngli entwickelt sich seit Jahrzehnten sehr solide und somit auch der Aktienkurs. Mittlerweile gehört diese Aktie zu den weltweiten Schwergewichten, wie zum Beispiel die Berkshire Hathaway Aktie von Warren Buffet. Mit einem Preis von mehr als 60.000 Schweizer Franken und der speziellen Konstruktion der vinkulierten Namensaktie (WKN 859 568), welche eine Deckelung der Stimmkraft bei sechs Prozent beinhaltet, macht das Unternehmen de facto unangreifbar für potenzielle Aufkäufer und Hedgefonds-Attacken. Damit gleicht das Unternehmen Lindt & Sprüngli einer Schweizer Alpen-Festung.

Preisentwicklung der Lindt & Sprüngli Aktie in Schweizer Franken 1997 - 2017

Preisentwicklung der Lindt & Sprüngli Aktie in Schweizer Franken 1997 – 2017

Blickt man auf den Langfristchart der Namensaktie, boten nur der Aktiensplit im Jahr 2000 mit einem Tauschverhältnis 1:5 und die Krisenjahre 2008/2009 nennenswert Gelegenheit, billiger einzusteigen. Mein Engagement ist ein mehr als gutes Geschäft, denn es ging meist bergauf mit der Aktie. Sonst übliche Quartalsberichte gibt es hier nicht. Wer auf kontinuierlich steigende Erträge setzt, konnte in den vergangenen Jahren interessante Gesamtrenditen erwirtschaften. Der langfristig beeindruckende Aufwärtstrend entsteht aus dem soliden Management, denn Lindt & Sprüngli setzt mit der Weltmarke „Lindt“ auf das Premiumsegment. Um dieses Image zu pflegen, werden die Produkte konsequent aus Preiskämpfen heraus gehalten. Mit ständig neuen „Schokoladenideen“ sorgen die Schweizer für die notwendige Aufmerksamkeit bei den Kunden. Wer kennt sie nicht, die süßen Produkte des traditionsreichen Schweizer Schokoladenherstellers.

Das Geheimnis der LINDT Schokolade

Das 19. Jahrhundert war die Zeit der Tüftler und Erfinder und des Aufbruchs in das Industriezeitalter. Schokolade war damals hart zu verarbeiten und hart zu essen. Ja, man musste sie tatsächlich kauen. Zart? Ein Genuss? Eine Sinnenfreude? Ein Wunschtraum! Es war 1879, da Rodolphe Lindt, der Sohn eines Berner Apothekers, als Konditor und Genussmensch eine Schokolade erschaffen wollte, die nicht hart war. Er kaufte eine alte Fabrikhalle mit uralten Maschinen. Die Berner Gesellschaft wunderte sich. Rodolphe liess sich nicht beirren. Er experimentierte, aber nichts funktionierte. Im Gegenteil: Es bildete sich eine weisse Schicht auf der Schokoladenmasse und die Berner Gesellschaft verhöhnte ihn.

Rod.Lindt_1880

Rodolphe Lindt – Erfinder der Lindt Schokolade

Es war wohl sein Bruder Auguste, Apotheker wie der Vater, der den weissen Belag analysierte. Ungefährlich: kristallisiertes Fett. Also weiter probieren. Mehr Cacao-Bohnen? Cacao-Butter gar? Das hatte noch niemand gemacht! Er arbeitete am Rezept, überlegte, tüftelte. Doch was er auch tat, er kam seinem Ziel nicht näher. Nur der Spott der Konkurrenz war ihm sicher. Da kam besagter Freitagabend, an dem Rodolphe Lindt seine Fabrik unverrichteter Dinge verliess und dabei vergas, die Maschinen auszuschalten. So arbeitete die Maschine ein ganzes Wochenende lang unbeobachtet weiter. Als Rodolphe Lindt am kommenden Montagmorgen in seine Fabrik kam, fand er im Rührkessel keineswegs harte, verbrannte Schokoladenmasse. Es glänze, es duftete und als er davon degustierte, war er der erste Mensch überhaupt, der erleben konnte, wie Schokolade zart auf seiner Zunge schmilzt. Er war im siebten Himmel und das „Conchieren“ war „erfunden“. Doch zu diesem großen Erfolg gesellte sich noch ein erfolgreicher Unternehmer hinzu.

rudolf-spruengli-ammann-450

Rudolf Sprüngli

Schon ab dem Jahr 1845 begann Rudolf Sprüngli, der Sohn des Konditors David Sprüngli aus Zürich, mit der Herstellung von Schokolade. Mit wirtschaftlichem Erfolg, denn schon zwei Jahre später baute er in Horgen bei Zürich seine erste Schokoladenmanufaktur. Sein Sohn, Rudolf Sprüngli Junior, übernahm 1891 die Fabrik. Bereits 1 Jahr später wurde die Confiserie Sprüngli dann als eigenes Unternehmen ausgegliedert. Im Jahr 1899 baute Rudolf Sprüngli die Fabrik in Kilchberg und wandelte die Firma noch im selben Jahr in eine Aktiengesellschaft um. Bald darauf übernahm die Chocolat Sprüngli AG die Berner Schokoladen-Manufaktur von Rodolphe Lindt mitsamt dem Patent für dessen Conchier-Verfahren. Die Aktiengesellschaft Vereinigte Berner und Zürcher Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli geboren.

Erst 1986 erfolgte dann der Börsengang für die internationale Expansion. 1997 wurde die italienische Gesellschaft „Caffarel“ in Turin gekauft, sowie eine Lindt & Sprüngli Company in Sydney gegründet. 1998 wurde mit der Ghirardelli Chocolate Company einer der ältesten Hersteller in Amerika übernommen. Der Höhepunkt der Übernahme-Serie erfolgte im Jahr 2014 mit dem Kauf des US-Konkurrenten Russel Stover. Damit gehört Lindt jetzt auch im wichtigen US-Markt zu den Marktführern im Premium-Bereich. Neben der weltweit vertriebenen Marke „Lindt“, hat das Schweizer Unternehmen in den vergangenen Jahren regionale Unternehmen erworben, um die Marktstellung in Märkten wie Italien, Österreich oder den USA zu festigen. Weitere Tochterfirmen finden sich mittlerweile in Hongkong, Mexiko, Polen, Schweden und Spanien.

Das Geheimnis der „Chocolat Surfin“, der dunklen Schokolade, das kennt bis heute niemand – fast niemand. Seit fast 150 Jahren versuchen Schokoladenhersteller in der Schweiz und anderswo dem Familienrezept auf die Schliche zu kommen. Ganz geschafft hat es bis heute keiner. Die zartschmelzende Schokolade von Rodolphe Lindt aber ist bis heute ein Sinnbild für die weltweit geschätzte Schweizer Schokolade, sondern gerade auch für die Innovationsfreude und den Erfindergeist erfolgreicher Unternehmer.

Aktie im Vergleich zu Gold MSCI-World und SMI

Aktie im Vergleich zu Gold, MSCI-World und SMI

Und während ich so über erfolgreiche Menschen schreibe und die Ergebnisse meines Engagements im Vergleich zum weltweiten Aktienmarkt und Gold betrachte, muss ich feststellen, dass der GOLD-Hase nicht im Pfeffer liegt, sondern allen Anderen davon sprintet. Natürlich bin ich da gerne Mitglied im Lindt Chocoladen Club, welcher mir meine Treue mehrmals jährlich versüßt und lasse mich von handverlesenen Schokoladen-Kreationen der Maîtres Chocolatiers, mit Neuheiten und exklusiven internationalen Lindt-Spezialitäten verführen…

Treffen wir uns im Club oder bei einer Tasse Mocca, Euer consiliarius

Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Veröffentlicht in ERFOLG, Menschen, Produkte, Unternehmen, Vermögensberatung

US-Luftwaffe wirft Atombombe ab!


Fast zeitgleich mit dem Zünden ihrer größten nicht nuklearen „Mutter aller Bomben“ in Afghanistan, hat die US-Luftwaffe auch ihren neuen Atombombentyp getestet.

Trump Atombombe

Als die Meldung heute über die Medien lief, dachten die meisten Menschen natürlich, dass der „Irre“ von Washington den falschen Knopf erwischt hatte und seinem völkerrechtswidrigen Angriff auf Syrien nun auch in Nordkorea wiederholt hat. Doch dem war Gott sei Dank wohl noch nicht so.

Über einem Militärgelände im US-Bundesstaat Nevada warf ein F-16-Kampfjet erstmals eine Atombombe des neuen, modernisierten Typs B61-12 ohne Sprengkopf ab. Nach Angaben der amerikanischen Luftwaffe sollten damit der Einsatz der Bombe mit diesem Kampfflugzeug sowie die Technik der Bombe samt Elektronik erprobt werden. Bereits 2015 war ein ähnlicher Test mit der Bombe erfolgt, damals vom Kampfjet F-15.

Die jetzt ohne Sprengkopf abgeworfene B61-12-Bombe basiert auf einer modernen Variante der ab 1966 meistproduzierten amerikanischen Kernwaffe. Insgesamt wurden davon über 3000 Exemplare in 11 Modellvarianten gebaut. Heute existieren noch 5 Varianten. Die moderne B61-12 soll auf die Sprengstofftechnik des Modells B61-4 zurückgreifen und alle fünf vorhandenen Varianten ersetzen.

Doch bevor die ersten jetzt wieder den üblichen Verdächtigen verantwortlich machen wollen, sollten wir kurz hinter die Kulissen schauen.

spiegel

Unter dem neuen US-Präsidenten Donald Trump wird die Modernisierung des Atomwaffenarsenals weiterbetrieben, welche sein Vorgänger Barack Obama gestartet hatte, dessen momentanen Kosten in der Größenordnung von etwa zehn Milliarden Dollar liegen. Obama?! Wirklich?

Sprechen wir vom gleichen Barack Obama, der noch im April 2009 in Prag seinen grossen Auftritt hatte und dort vor der internationalen Öffentlichkeit sagte; er werde sich für eine «atomwaffenfreie Welt» einsetzen. Er gab das „Versprechen ab, eine Welt ohne Atomwaffen schaffen zu wollen“. Die Menge jubelte und einige Monate später wurde dieser Auftritt gar mit dem Friedensnobelpreis belohnt. „Das Komitee hat dabei besonderes Augenmerk auf Obamas Vision und seine Arbeit für eine Welt ohne Atomwaffen gelegt“, hiess es dazu in der Begründung der Nobelpreis-Jury.

NORWAY-US-PEACE-NOBEL-OBAMA

Der US-Präsident an der Feier in Oslo (10. Dezember 2009) Bild: AFP

Doch bereits 2009, im ersten Regierungsjahr von Obama zeichnete sich der wahre Charakter dieses Präsidenten ab. Während 2008, im letzten Bush-Jahr für 16,7 Milliarden US-Dollar Waffenverkäufe genehmigt wurden, waren es im ersten Obama-Jahr schon 27 Milliarden. Über die gesamte Präsidentschaft von Obama wurden für insgesamt 278 Milliarden US-Dollar Waffen ins Ausland verkauft, mehr als doppelt so viel wie bei der ebenso langen Präsidentschaft von Georg W. Bush(Junior), der Waffenverkäufe in Höhe von 128 Milliarden US-Dollar umsetzte. Dazu hat auch beigetragen, dass 2013 unter Obama die Regulierung von Waffenverkäufen zurückgefahren wurde.

Spätestens im Jahr 2014 schien Obamas Versprechen nicht mehr zu gelten, wie einem Bericht der „New York Times“ zu entnehmen war. So sollte die USA ihr Atomwaffenarsenal einer umfassenden Modernisierung zu unterziehen. Die Kosten für die folgenden drei Jahrzehnte wurden auf bis zu 1,1 Billionen Dollar geschätzt. Das wahre Ausmass der Kosten beginnt sich aber erst jetzt abzuzeichnen. So ist die Beschaffung von 12 neuen U-Booten, 100 Bombern sowie 400 Atomraketen, die vom Boden aus abgefeuert werden können, vorgesehen. Taktische Atomsprengköpfe vom Typ B61-12 sollen nun ab 2020 in Serie gehen, wozu der jetzige Atombomben Testabwurf als Probelauf diente.

Entgegen sämtlicher einstiger Wahlversprechen, weltweit eine großangelegte Abrüstung in die Wege zu leiten, hat US-Präsident Barack Obama nur wenige Monate vor seinem endgültigem Abgang noch im August 2016 die Modernisierung des US-Atomarsenals veranlasst. Branchenkenner gehen davon aus, dass es noch mehr als 800 Exemplare aus der B61-Bombenfamilie gibt. Davon werden etwa 150 in Europa gelagert, konkret in den Nato-Mitgliedstaaten Belgien, Italien, den Niederlanden, der Türkei und auch auf dem Luftwaffenstützpunkt Büchel in Deutschland. So werden nach Angaben von Militärexperten dort bis zu 20 Atomwaffen unter Aufsicht und Kontrolle von amerikanischen Spezialisten aufbewahrt. Sollte ein Krieg beginnen, sind deutsche Nato-Tornado-Jets für den Abwurf der Waffen vorgesehen. Die deutsche Luftwaffe bereitet sich „bereits auf die Modernisierung der amerikanischen Sprengköpfe vor. Intern gibt es erste Pläne für eine technische Anpassung der Kampfflugzeuge, die in Büchel für Einsätze der US-Waffen bereitstehen“, wie das CIA-Blatt Spiegel unlängst berichtete.

Barack Obama,Donald Trump

Barack Obama übergibt die Amtsgeschäfte an Donald Trump

Donald Trump führt hier also mit den beiden Bombenabwürfen der letzten Tage nur die Kriegs-Agenda von Barack Obama in alter amerikanischer Tradition weiter. Die „Pax Americana“ oder auch „Demokratie-Export“ genannt bleibt unbeeinträchtigt in voller Fahrt und rückt mit den neuen Trump´schen Truppenbewegungen näher an die Krisenherde Syrien und Nord-Korea heran, was zur direkten Herausforderung des avisierten Gegners Russland führen wird. Das Machtogliopol USA / China hat dabei die Claims schon abgesteckt und nur Russland ist hier noch ein Störfaktor. Die aktuellen Bombenabwürfe und der Angriff auf Syrien im Beisein den chinesischen Staatschef´s bei US-Präsident Trump sollen hier ein deutliches Drohsignal in Richtung Russland / Putin sein. Seine Reaktion wird nicht lange auf sich warten lassen und durch neue, noch größere Waffendemonstrationen daherkommen…

Euer consiliarius

Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Veröffentlicht in Menschen, Politik

Markus Miller von geopolitical.biz


…und sein Kapitalschutz!

Markus Miller Workshop

Kapital MURKS Shop – Betreiber Markus Miller

Seit nunmehr 2005 verfolge ich genannten Herren sehr genau. Wir teilen nicht nur unser Geburtsjahr und den Beruf, sondern auch eine Namensähnlichkeit, was des Öfteren zu Anfragen von interessierten Menschen bei mir führt, welche mit den Angeboten und Vorträgen von Herrn Miller in Kontakt kamen.

Nun, ich persönlich halte Herrn Miller für einen grandiosen Blender und Selbstdarsteller. Das an sich wäre kein Problem, da es hier auf Mallorca genug von dieser Sorte gibt. Allerdings handelt es sich bei Herrn Miller um etwas Gefährliches, da er mit seinen abstrusen Kapitalempfehlungen erhebliche Verluste verursacht, ja sogar ganze Existenzen zerstören kann! Wer auf den Rat von Markus Miller hört, könnte womöglich in seiner ganz persönlichen Zukunft ein böses Erwachen haben!

Aktuell erreichen mich Nachfragen, bezüglich von Anlageempfehlungen des Markus Miller zum Thema Grunderwerb auf Mallorca. Dabei versucht sich Herr Miller als Vermittler für die Resident Wein S.A. auf Mallorca, betrieben von Nicole Hempel und Timo Koch, die für ihre Expansion neue Flächen zum Weinanbau suchen. Da offensichtlich nicht genügend Residenten auf Mallorca sich von den versprochenen Vorteilen des Konzeptes überzeugen lassen, möchte Herr Miller seine Gefolgschaft von der Idee überzeugen und willige Schafe zur Schlachtbank ziehen.

Blogbeitrag von Markus Miller am 05. Oktober 2016

Blogbeitrag von Markus Miller am 05. Oktober 2016

Offensichtlich ist Herr Miller von dem Angebot der Resident Wein S.A. und seines Betreibers, Herrn Timo Koch so überzeugt, dass er sich mit seinem „Kapitalschutz Vertraulich“ sogar als Makler für passende Grundstücke bemüht. Uneigennützig dürfte das nicht sein, was auch nicht zu verdenken ist, denn prinzipiell ist die Geldanlage ja auch sein Geschäft und sollte entsprechend entlohnt werden. Allerdings hat die Sache wieder einen kleinen, aber sehr entscheidenden Haken. Herr Miller betätigt sich hier unter der Überschrift „KAPITALSCHUTZ„!

Zu diesem Thema schrieb er noch einige Monate zuvor auf seinem Blog folgende persönliche Einschätzung und WARNUNG an Anleger:

Blogbeitrag von Markus Miller am 24. Januar 2016

Blogbeitrag von Markus Miller am 24. Januar 2016

Unter dem nicht kleinlichen Beitrag „Europa wird untergehen“ legt er sich kategorisch fest, dass Mallorca KEIN Standort zum Investieren ist und er KEINEN QUADRATMETER GRUND auf Mallorca kaufen würde! Nun, Herr Miller, ich bin gelinde gesagt etwas verwirrt. Eigentlich aber nicht, denn Ihre Empfehlungen gehen ja meistens in die finanzielle Hose, wir 2007/2008 Ihre Empfehlungen für Zertifikate, bis die Lehman-Pleite alles dahinraffte oder auch Ihre heißen GOLD-Empfehlungen, welche noch heute -50% unter dem von Ihnen avisierten Wert liegen!

Das sind natürlich auch die besten Voraussetzungen, wieder neue Opfer mittels Ihrer geistigen Ergüsse zu finden. Wie bekannt, versuchen Sie dies immer pseudointellektuell mittels Bücher. Ihr aktuelles Buch lässt mich schon erahnen, wie Sie den zahlenden Leser erneut sein Geld aus dem sicheren Hort in einen Ihrer waghalsigen Empfehlungen verschwinden lassen.

Markus_Miller_GEOPOLITICAL.BIZ_Geldinfarkt

Das neue Buch von Markus Miller

Ich bin mir jetzt schon sicher, dass es zum HERZINFARKT kommen wird, allerdings nicht bei den Notenbanken, denen Sie gerne mal mittels eigener Petition den Zinsweg vorschreiben wollen, sondern mit SICHERHEIT bei Ihren Lesern und Kunden, die in naher Zukunft den Verlust ihrer Werte auf Mallorca oder anderen Miller-Empfehlungen verschmerzen müssen. Ich kann daher nur wiederholt betonen:

Finger Weg von Markus Miller und seinem Netzwerk 

geopolitical.biz

Das Netzwerk OHNE GeoPolitik

 

Bleibt informiert, Euer consiliarius

Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Veröffentlicht in Menschen, Politik, Unternehmen
%d Bloggern gefällt das: