1.000 € REICHen nicht!


Stell Dir vor, Du gehst jeden Tag hart arbeiten und bekommst am Ende des Monats dafür weniger als 1.000,- € BRUTTO, also VOR Abzug der STEUERN und Abgaben! Kann nicht sein?! Doch!

In Spanien sind mittlerweile 20% der Menschen von diesem Umstand betroffen. Auf Mallorca, wo ich gerade bin, betrifft das immerhin noch 17,2% der Arbeitnehmer, wie aus den neuen Statistiken des spanischen Arbeitsministeriums hervorgeht. Das sind auf den Balearen immerhin 69.100 Personen, die angestellt sind, aber weniger als 1.000 Euro brutto verdienen.

Das bedeutet, dass mindestens jeder sechste Mitarbeiter eines Unternehmens in die Kategorie der Erwerbsarmut fällt. Rund die Hälfte bleibt mit dem Einkommen sogar unter 680 Euro! Das trifft insbesondere auf Angestellte zu, die nur stundenweise arbeiten, dabei aber oft unbezahlte Überstunden machen müssen, nur um diese Arbeit behalten zu dürfen.

Heute hat dann der spanische Ministerrat beschlossen, dass der Mindestlohn auf sage und schreibe von bisher 655,20 Euro um 52,40 Euro auf künftig 707,60 Euro angehoben werden soll. Um die von der Europäischen Sozialcharta empfohlenen 60 Prozent des Durchschnittlohns zu erreichen, müsste der Satz allerdings auf 800 Euro und bis zum Jahr 2020 schrittweise auf 1.000 Euro angehoben werden.

Aber selbst wenn dem so wäre, würde es für die Betroffenen keine echte Lösung ihrer Probleme sein, denn wer kann von diesem Einkommen wirklich leben?! Hier setzt meine persönliche Vermögensberatung an, denn jeder hat das Recht auf ein würdevolles und erfülltes Leben, sowie eine gerechte Entlohnung seiner Tätigkeit. Das kann erreicht werden, in dem das persönliche Vermögen (Arbeitskraft, Schaffenskraft, geistiges Potential) genutzt wird.

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Veröffentlicht in Gedanken des Tages, Vermögensberatung

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