Kein Sex für 1 Million Euro?


Ja, bei einer Millionen Euro werden die Deutschen schwach, zeigt eine repräsentative Umfrage, die das Marktforschungsinstitut Yougov veröffentlichte. 39% der Befragten würden ein Jahr auf Sex verzichten und 19% würden für diese Summe sogar mit Jemandem Sex haben, den sie nicht mögen.

Macht Geld also glücklich? 

Ja, antworten 59% der Deutschen. Zwar sagen zwei Drittel (67 %), sie wären glücklicher, wenn sie das Doppelte ihres aktuellen Gehalts verdienten und mehr als die Hälfte (59 %) wäre glücklicher, wenn sie reicher wären. Im realen Leben scheint Reichtum jedoch unerreichbar: Bei fast jedem Zweiten (43 %) wird das Geld am Monatsende knapp. Über Hälfte (59 %) hält ihr Gehalt für „zu niedrig“.

Armut ist Realität

Von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht gelten Menschen, die weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung zur Verfügung haben.

Aus der aktuellen Studie (2016) der Bertelsmann-Stiftung zu Kinderarmut entnehmen wir die Botschaft: Immer mehr Kinder in Deutschland leben in Armut. So wachsen vergangenes Jahr in Deutschland insgesamt mehr als 1,9 Millionen Kinder in Armut auf (14,7 %). Eine Mehrheit (57,2 %) der betroffenen Kinder stecken über längere Zeit (mehr als drei Jahre) in der Armut fest!

Auch bei vielen Senioren reicht das Geld oft kaum. Menschen über 55 Jahre sind laut Statistikbehörde Eurostat immer mehr von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht. Die Zahlen in Deutschland sind besonders auffällig. 5,6 Millionen Menschen über 55 Jahre in Deutschland sind von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen. Vor zehn Jahren waren es  noch 4,5 Millionen. Das entspricht einem Anstieg um knapp 25 Prozent.

So hat die Hälfte der Deutschen (49 %) dann auch Angst davor, in Armut zu Leben. Genauso viele (50 %) haben Angst vor Altersarmut. 85 Prozent glauben, dass ihre Rente einmal nicht für den Lebensunterhalt reichen wird. Dennoch ist Geld nicht das Wichtigste in ihrem Leben. In der Liste, was den Deutschen im Leben wirklich wichtig ist, landen Geld und Wohlstand mit 36 Prozent nur auf Platz sechs. Gesundheit (85 %), Familie (77 %), Freunde (59 %) und den Sinn im Leben finden (45 %) sind deutlich wichtiger.

Deutliche Grenzen gibt es dann auch, wenn der für das Geldgeschenk von 1 Million Euro der zu zahlende Preis gesundheitlicher Natur ist. Nur fast jeder zehnte Deutsche (7 %) würde dafür drei Jahre früher sterben wollen und nur 2 Prozent auf einen ihrer fünf Sinne verzichten. Das Gesundheit den Menschen das höchste Gut bedeutet, ist erfreulich, allerdings ist dabei zu beachten, dass gerade der Geldmangel in unserer Gesellschaft zu den schlimmsten Krankheiten führt und damit automatisch nicht nur die Sinne trübt, sondern gerade auch das Leben nachweislich verkürzt.

Armut führt zu schlechter Gesundheit, weil sie Menschen dazu bringt, unter Bedingungen zu leben, die sie krank machen. So heißt es schon 1996 in einer Erklärung des Deutschen Ärztetages: „Über den Zusammenhang von Krankheit und sozialer Lage gibt es gesicherte Erkenntnisse. Der Kausationseffekt (Arme werden eher krank) zeigte nachweislich; wer in Armut aufwächst, hat als Erwachsener eine schlechtere Gesundheit.“

Konkrete Zusammenhänge zwischen dem sozialen Status und Krankheit konnten u.a. für das Auftreten von koronaren Herzkrankheiten (Herzinfarkt – 2-3fach erhöhtes Risiko), Schlaganfall (ebenfalls 2-3fach erhöhtes Risiko), Krebserkrankungen und Lebererkrankungen festgestellt werden. Eine Untersuchung von Angestellten ergab bei einem jährlichen Einkommen von 30.000 Euro eine ungefähr doppelt so hohe Sterblichkeit, wie bei einem Einkommen von 60.000 Euro. Eine weitere Studie zeigte, daß Arbeiter eine doppelt so hohe Sterblichkeit wie Akademiker hatten.

Geldmangel ist folglich die schlimmste Krankheit

Vermögensberatung setzt daher genau an dieser Stelle an. Dabei geht es in einer seriösen Vermögensberatung weniger um Finanzanlagen, als mehr um die persönlichen Veranlagungen, welche dann bestmöglich zu einem Einkommen genutzt werden können. Seit 1991 setze ich dies als Vermögensberater erfolgreich um und verhelfe Menschen zu einem gesunden Einkommen. 25 Jahre Erfahrung stehen auch Dir zur Verfügung, wenn Du Dich auf eine Tasse Kaffee mit mir treffen möchtest.

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One comment on “Kein Sex für 1 Million Euro?
  1. Sehr interessante Zahlen, die sich schon vermuten ließen. Übrigens, ab einem Nettoeinkommen von 6000 Euro monatlich steigt das Glück über mehr Geld nicht mehr an, auch eine Studie 😉

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