Warum Donald Trump das bessere „Übel“ ist


Wahlen in den USA haben immer etwas von Hollywood und Rosenkrieg. Das müssen sie auch sein, damit der US Amerikaner bei all dem Wahlgetöse nicht mitbekommt, dass er wie überall eigentlich KEINE Wahl hat und es vom Grundsatz her egal ist, ob die Demokraten oder die Republikaner gewinnen. Warum?

Die US-Präsidenten und ihre Kriege

Sie stehen auf der grössten Bühne welche die Welt zu bieten hat, das Oval Office in Washington. Mehr als das aber eint nahezu alle amerikanischen Präsidenten der Krieg. Kriege sind mithin zu Messlatten für Präsidentschaften geworden! Untrennbar verbunden ist Woodrow Wilson mit dem Ersten und Franklin D. Roosevelt mit dem Zweiten Weltkrieg, Harry S. Truman mit Korea, Lyndon B. Johnson und Richard Nixon mit Vietnam. Scheinbar Endlos und von Beginn an zogen die US-Präsidenten in den Krieg. In nichts etwa stand der unselige Krieg des Präsidenten James Polk gegen Mexiko 1846 dem von George W. Bushs verheerender Intervention im Irak nach.

Der neokonservative Stratege Robert Kagan schrieb, Amerika ist eine „gefährliche Nation“. In der Tat: Fast immer hat sie Kriege geführt, hat interveniert oder abgestraft. Ihre Präsidenten ordneten militärische Aktionen an, trösteten die Angehörigen gefallener Soldaten und verteilten Orden. Manche davon, wie etwa der Panamakrieg des älteren Bush, rochen stark nach machohaften Egotrips, als ob der Kriegsherr sich und der Nation beweisen wolle, dass er genügend Testosteron für das Präsidentenamt besitze.

US President GHW Bush_ Obama_GW Bush_Clinton_Carter

Die Kriegsherren vereint im Oval Office

„Nur grosse Krisen sorgen für grosse Präsidentschaften“, sagte Bill Clinton einmal. Er zog in den Krieg auf dem Balkan, um die Serben in die Schranken zu weisen. Ausserdem befahl er Bombardierungen in Afghanistan, im Sudan und im Irak (Operation Desert Fox). Damit folgte er nur seinem Vorgänger George Herbert Walker Bush Senior. Der liess 1989 in Panama einmarschieren und 1990 in Kuweit. Sein Sohn George Walker Bush brach 2003 mit seinem Einmarsch im Irak sogar einen der verlogensten Kriege der aktuellen amerikanischen Geschichte vom Zaun.

Mit Barack Obama haben die USA ein neues Kapitel der weltweiten Kriegsführung aufgeschlagen. Es gebe, sagte Obama immer wieder, gute und schlechte Kriege. Kaum anders drückte er sich anlässlich der voreiligen Verleihung des Friedensnobelpreises in Oslo aus: „Als Präsident habe er gewisse Verpflichtungen, bewaffnete Einsätze zur Wahrung nationaler Interessen zählten eben dazu.“ Diese werden dann auch in besonderer terroristischer Art mittels Drohnen durchgesetzt in Afghanistan, Pakistan, dem Irak und auf der ganzen Welt. Sobald Barack Obama den Einsatzbefehl gibt, sterben Menschen, voran Zivilisten.

Und was kommt nun? Killary Clinton, welche nicht nur offen den Krieg mit dem IRAN anstrebt, sondern auch gerne Russland auf dem Kriegstablett sehen möchte. Sie wird den kriegerischen Ambitionen ihres Mannes in nichts nachstehen, sie wohl eher übertreffen wollen. Daraus macht sie auch keinen Hehl und wirbt offen für ihre Kriegspolitik zur Präsidentschaft. Nur diesmal wird es mehr als gefährlich, denn wenn Länder wie der Iran, Russland oder gar China in einen militärischen Konflikt verwickelt werden, dann kommen eben sehr tödliche Schwergewichte ins Spiel, welche im Ernstfall Millionen Tote verursachen werden. Wollen wir wirklich so eine Aussicht an der Spitze der Weltmacht haben?

Was bietet uns dagegen Donald Trump an? Er will keinen Krieg mit Russland oder irgendeinem Land der Welt! Warum? Weil er ein Geschäftsmann ist. Er will den Handel, denn nur davon lebt und profitiert er. Ob nun ehrlich oder als Spekulant ist dabei unerheblich. Es ist auch unerheblich, wieviele Milliarden er hat, aber es ist enorm wichtig, dass er mehr davon haben will. Und das zwingt ihn zu einer friedlichen Politik, da er nur in einem friedlichen Umfeld Profit machen wird. eine Garantie ist das selbstredend nicht, denn auch er wird sich den Zwängen der inneren US Zirkel beugen und politischen Druck unter anderem nachgeben müssen, aber er wird nicht der wild entschlossene Cowboy mit gezogenem Colt sein, wie seine Vorgänger es waren. Einer der viel zu verlieren hat, weil er zu den reichsten Menschen der Welt gehört, stimmt dann auch öffentlich für Trump und warum…

Carl-icahn-zu-donald-trump

Trump is right on about our economy. A capitalistic system cannot exist if government is at war with business. CEOs rightly so are afraid to invest in new equipment, etc. to make our manufacturing competitive. It is no surprise that today it was announced growth in productivity was down for the 3rd straight quarter and is at an all-time low. Our workers cannot be productive with “worn out tools”. I never thought I would say this but we cannot blame even mediocre CEOs for not investing when they have to face regulators that are scaring the hell out of them. Instead they borrow at near zero interest rates and buy back stock. This will increase the value of their options and vested stock and their workers’ productivity be dammed. Democratic pundits say it is OK not to manufacture because we are a “service economy”. But what does this mean? Taken to its logical conclusion all we will be producing in the near future are more text messages and more tweets to send to each other. But no problem that all the decent paying manufacturing jobs will disappear. The Fed will just keep lending money at zero interest rates until the bubble bursts and we go over the proverbial cliff.

Carl Icahn 11.08.2016

Aus meiner Sicht, wird Trump kein Segen für die Welt sein, aber er ist schlichtweg das bessere „Übel“, da er meiner Meinung nach, die USA wieder stärker wirtschaftlich ausrichten wird und damit eher für Frieden und Wohlstand steht, als jeder andere Kandidat.

UPDATE 17.08.2016

Was auch immer ES ist, ES sollte nicht die Macht über die „gefährlichste Nation“ der Welt haben…

http://youtu.be/YMHOcmDVBP0

Weiter; mysteriöse Todesfälle im Wahlkampfteam von KILLary Clinton:

sechs-tote-in-fuenf-wochen-mysterioese-todesfaelle-im-umfeld-von-hillary-clinton-a1923276.html

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Veröffentlicht in GeoPolitik, Menschen
One comment on “Warum Donald Trump das bessere „Übel“ ist
  1. […] er diese Maßnahmen umsetzen können. Wenn ja, wird die Welt wohl etwas friedlicher werden, wie ich bereits vor der Wahl feststellte. Während er 2011 noch seine Kandidatur als Präsident gegen Obama zurückzog, weil er sich noch […]

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