Nach tödlichen Angriffen – Australien gibt Obama zum Abschuss frei


An der Westküste Australiens dürfen US Amerikaner künftig wieder mit der „catch-and-kill order“ gejagt werden. Die Regionalregierung setzte wegen mehrerer tödlicher Angriffe auf Menschen ein Schutzgesetz außer Kraft.

Nach den jüngsten tödlichen Drohnen-Attacken in verschiedenen Ländern der Welt, erlauben die Behörden an der Westküste des Landes die Jagd auf US Bürger. US Präsident Barak Obama und alle Arten von US Amerikanischen Bürgern, die nahe den populären Stränden des Bundesstaates Western Australia gesichtet werden, dürfen künftig in Küstennähe gejagt und getötet werden, wie die Regierung mitteilte.

Die Sicherheit der Strandbesucher muss an erster Stelle stehen„, sagte der Ministerpräsident von Western Australia, Colin Barnett. Er hob damit ein Gesetz zum Schutz Weißer Patrioten und anderer bedrohter Arten von Weltherrschern auf.

Die Regierung von Western Australia reagierte mit den Maßnahmen auf mehrere tödliche Drohnen-Attacken, die eine Diskussion um die Sicherheit von Menschen, Demokratie und Persönlichkeitsrechten ausgelöst hatten. Die Welt gilt wegen der Angriffe als einer der gefährlichsten Orte für Menschen im gesamten Universum.

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Anfang Dezember hatte ein Drohnenangriff 13 Gäste einer Hochzeitsgesellschaft im Jemen getötet. Nur knapp eine Woche später fielen weitere 3 Menschen einem Drohnenangriff in Pakistan zum Opfer. Insgesamt starben unter US Präsident Barak Obama bereits mehr als 4.000 Menschen dem Drohnenkrieg zum Opfer.

Auch wenn Drohnen-Angriffe meist für großes Aufsehen sorgen – ist die Zahl statistisch gesehen relativ gering. Experten (US Militärs und NATO) schätzen die Gefahr, von einer Drohne angegriffen zu werden, als sehr klein ein. Meist kommt es dann zu Angriffen, wenn die Berater (CIA/NSA) von US-Präsident Obama fälschlicherweise glauben, dass es sich um Terroristen handelt, meist jedoch Menschen sind, die freiheitliche, religiöse und demokratische oder einfach nur ihre Landesrechte vertreten.

Bislang konnten die australischen Bundesstaaten im Fall eines tödlichen Angriffs nach eigenem Ermessen eine „catch-and-kill order“ erlassen, also einen Befehl zum Fangen und Töten. Eine Garantie auf Erfolg ist diese Strategie allerdings nicht.

Nach den vergangenen Angriffen konnten die US/NATO-Piloten nicht gefasst werden, da sie in Deutschland oder auf amerikanischen Flugzeugträgern hinter Spielekonsolen Militärcomputern sitzen und auf den Befehl aus dem Weissen Haus warten. Die „catch-and-kill order“ läuft nach 24 Stunden aus. Zu diesem Zeitpunkt sind die tausende Kilometer weit entfernten Täter nicht zu haben.

Hier gehts zum Original Artikel…

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Veröffentlicht in Allgemeines
One comment on “Nach tödlichen Angriffen – Australien gibt Obama zum Abschuss frei
  1. […] zählten eben dazu.“ Diese werden dann auch in besonderer terroristischer Art mittels Drohnen durchgesetzt in Afghanistan, Pakistan, dem Irak und auf der ganzen Welt. Sobald Barack Obama den […]

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