Consiliarius

15. Mai 2009

„in-body-computer“

 

Die Firma Proteus Biomedical hat einen Microchip entwickelt, der in ein Medikament eingebettet wird und Daten über den Patienten aus dessen Körperinneren senden kann. Wie die Daily Mail berichtet, werden zwei grosse Pharmaunternehmen noch in diesem Jahr die Chips einsetzen.

 

Was auf den ersten Blick wie ein Segen für Patient und Arzt aussieht, hat eine düstere Rückseite. Dieser Chip kann neben den Daten über Wirkstoff und Dosierung sowie Puls- und Atemfrequenz an den behandelnden Arzt auch weitere Daten senden.

 

Diese Erfindung wird nicht nur den Ärzten eine bessere Kontrolle über ihre Patienten geben, sondern auch verschiedensten Staatsdiensten behilflich sein. Schon jetzt machen sich dafür erste Anzeichen bemerkbar. So will das britische Gesundheitssystem die Rückeinweisung von psychisch erkrankten Menschen veranlassen, wenn durch diese Art Kontrolle eine angeordnete, aber unterlassene Einnahme der Psychopharmaka festgestellt wird.

 

So kennen wir aus der Vergangenheit bereits die unzähligen „Feldversuche“ der Briten und Amerikaner ohne Wissen der „Probanten“. So wäre es durchaus denkbar, „politisch“ unbequemen Menschen diesen Chip zu „verpassen“ um die totale Kontrolle über den Menschen zu erhalten. Staatlich angeordnete Impfungen und Zwangseinnahme von Psychopharmaka könnte so effektiv überwacht werden und der Delinquent „stillgelegt“ werden. Auch die anstehenden „Pflichtimpfungen“ und der Verbot von freien alternativen Heilmitteln sowie natürlichen Nahrungsergänzungen (Stichwort Codex Alimentarius) könnten somit durchgesetzt werden. Durch den Chip lassen sich „Unwillige“ schnell und effektiv ermitteln, verhaften und „unschädlich“ machen.

 

Ein weltweiter „Virus“, sei es von Vögeln oder „Mexikanern“, könnte die „Notwendigkeit“ für weltweite Pflichtimpfungen herausstellen und das JA Wort der Menschen abringen, hier auf demokratische Freiheitsrechte zu verzichten. Abweichler können dann jetzt schon gesetzlich verankert als „Terroristen“ mit den entsprechenden Chips legal „versorgt“ werden. Damit rückt das NWO-Kartell ihrem Ziel immer näher!

 

Glauben Sie nicht? Dann sehen sie sich mal den illustren Eigentümerkreis von Proteus an. An der Spitze steht der „ExPräsidentenClub“ – The Carlyle Group – mit Eigentümern wie die Familie Bush und anderen Personen wie George Soros, die im Kartell der NWO feste Grössen sind.

 

Einen GrippeFreien Tag wünsche ich Ihnen Allen…

 

 

20. April 2009

Guantanamo – So nicht!!!

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Der ausgezeichnete Film

Der ausgezeichnete Film

Als Freund der amerikanischen Politik bin ich nun nicht gerade bekannt. Die Rechtslage in Guantanamo ist klar: Sie ist schlichtweg nicht vorhanden. Legitimation bekommt sie dennoch ganz aktuell, durch den Scharlatan Obama, der die Folterknechte gerade mit Freispruch nach Hause schickte. Um so mehr wahr es für mich an der Zeit, mir den preisgekrönten Film „The Road to Guantanamo“ auszuleihen. Doch damit kam neben Enttäuschung auch Wut hoch! Nein, nicht über Guantanamo, sondern um die haarsträubende Darstellung der „Opfer“ in diesen Film…

Dieser Film ist ein Plädoyer für die amerikanischen Vorgehensweisen, wenn auch höchstwahrscheinlich unfreiwillig. Auch wenn Regisseur Micheal Winterbottom im Interview auf der Berlinale plakativ behauptet, es sei ausschliesslich die Sichtweise der „Opfer“ dargestellt worden, so dient dieser Film nicht dem Ziel, Wahrheit hinter Guantanamo zu beleuchten. Warum? Nun, die „Zeugen“ wirken mehr als unglaubwürdig! Die Story der „Opfer“ ist platt und offensichtlich unwahr. Selbst einem extrem kritischen US Gegner wie mir drängt sich dieser Verdacht mehr als auf.

4 junge Männer mit islamischen Hintergrund wollen angeblich zu einer Hochzeit nach Pakistan fliegen. Soweit ja ganz Ok, aber die Story fliegt schon am Flughafen bei der Ankunft auf. Sie wissen nicht, wo sie übernachten sollen! Also bei einer Hochzeit gibt es doch bestimmt Verwandte der Braut, die zudem ja auch noch vor Ort wartet. Leider hat man trotz Hochzeitstermin vor Ort keinen Anlaufpunkt! Wer soll das denn glauben? Na gut, die Jungs sind nicht auf den Kopf gefallen und wenden sich in ihrer Suche an eine Moschee. Klar, dass man nicht zu einem Hotel fährt oder sich über die Telefongesellschaft eine Telefonnummer eines Verwandten besorgt. In der Moschee angekommen, findet dort rein zufällig eine Massenkundgebung gegen die USA und für die afghanischen Taliban statt und so ganz spontan entschliessen sich die Herren, anstatt zur Hochzeit zu gehen, einfach mal nach Afghanistan zu reisen, um nach den Rechten zu schauen…

Unterwegs wird einem der Vier so schlecht, dass die anderen der Meinung sind, er würde sterben. Jetzt könnte man meinen, dass sie vernünftiger Weise umdrehen und sich in Pakistan, ihrem eigentlich proklamierten Reiseziel um das gesundheitliche Wohl ihres Freundes kümmern, doch weit gefehlt. Es geht weiter in das Landesinnere von Afghanistan. Selbst als sie die Bombenangriffe der amerikanischen Luftwaffe miterleben, denken sie nicht an Umkehr und die wartende Braut im sicheren Pakistan. Nein, erst als sie es „langweilig“ finden, weil sie vor Ort nichts zu tun haben, wollen sie zurück! Und ausgerechnet jetzt geraten Sie auf der Rückreise in ein Taliban-Lager, welches angegriffen wird. Welch ein Zufall doch… 

Doch wir sind noch steigerungsfähig in der Unglaubwürdigkeit. Gefangenschaft bei der Nordallianz. Nachdem sie die Qualen des Transports als wenige Überlebende durchgestanden haben, werden sie von US Militärs verhört. Dem Tode entgangen, Hunger und unbeschreibliche Qualen ertragend, outen sie sich jetzt nicht als unschuldige Engländer, sondern beharren darauf aus Afghanistan zu stammen?! Warum, fragt sich der geneigte Zuschauer. Selbst als sie vom US Offizier auf ihre Lüge angesprochen werden, bestehen sie auf der falschen Herkunft. Macht das ein unschuldiger Mensch, der wieder nach Hause will und nichts zu verbergen hat?! Ich denke wohl eher nicht. Näher liegt doch hier die Vermutung, dass es sich um freiwillige Taliban Krieger handelt, die mit einem Outing nicht nur ihre Ideologie verraten, sondern sich des Hochverrats im eigenen Land schuldig machen würden. Wohl wesentlich bedrohlicher, so als vermeintlicher Märtyrer in die Geschichte einzugehen.

Auch die später vorgebrachten mündlichen „Beweise“, dass man wegen diverser Vorstrafen sich in England wegen Meldeauflagen befand, wirken wenig glaubhaft, zumal die verhörende US Abgesandte eindeutig identifizierbare Videoaufnahmen von Überwachungskameras zeigt, wo die Beschuldigten bei einer Kundgebung mit Osama bin Laden aufgezeichnet wurden. Auch die unbestrittenen Tatsachen, dass man vor Abreise zur vermeintlichen „Hochzeit“ in Pakistan, diverse Moscheen und radikale Kundgebungen „Anti USA“ besucht hat, runden das Bild vom freiwilligen Taliban Kämpfer glaubhaft ab. Warum die Personen dann aber aus Guantanamo entlassen werden, geht nicht deutlich hervor. Zumindest erfolgte kein Freispruch oder eine offizielle Entschuldigung der USA, was den Verdacht nahelegt, dass hier wohl die richtigen Leute gefasst wurden, es ihnen aber nicht eindeutig nachgewiesen werden konnte oder aber der politische Druck entsprechende Handlungsweisen erfordert hatte.

Alles in Allem wirken die „Opfer“ wenig glaubhaft und gewisse Handlungsweisen der US Militärs gewinnen bei mir sogar Verständnis. Allerdings ist unbestritten, dass die USA absolutes Unrecht begehen und Guantanamo keinerlei Existenzberechtigung besitzt! Um so mehr enttäuscht der Film, ja, er macht regelrecht wütend, da er der Sache keinen guten Dienst erweist. Mit diesem Film wird das Bemühen um die Aufarbeitung der US Invasion in Afghanistan und die Gefängnisstorys torpediert, ja sogar ad absurdum geführt! Schade, denn ein „echter“ Film wäre wohl dringend notwendig, in Anbetracht der jetzigen Vorgehensweise Obamas. So wird er in seinen unerträglichen Handlungen (Freispruch für die Folterknechte) noch unterstützt…

19. April 2009

H&M ein klarer Kauf…

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Nachdem ich Gestern fasziniert von H&M war, habe ich mich gleichmal an die Analyse der Aktie gemacht. Nun in der Tat lag ich mit meiner persönlichen Einstellung nicht ganz falsch. Kaufkurse bieten sich dem Betrachter wohl an. Mit dem Hintergrund von H&M kann man Mittel- bis Langfristig wohl nichts falsch machen:

H&M AktienkursDer Modekonzern Hennes & Mauritz (H&M) hat das Ziel, günstige Produkte mit möglichst hoher Qualität zu verkaufen. Um Kosten einzusparen unterhalte das Unternehmen selbst keine Fabriken, sondern kauft seine Textilien primär in Asien und Europa ein. Hauptabsatzgebiet ist Deutschland mit 24,5% Umsatzanteil, gefolgt von Frankreich (7,7%) und Schweden (7,1%). Mit einer Eigenkapitalquote von 74,6% per 28.02.09 und der Konzentration auf preisgünstige Sortimente ist H&M im derzeitigen Umfeld richtig aufgestellt. Der Textilkonzern profitiert von seiner Marktmacht und kann seine Artikel im Niedrigpreissegment veräußern. Ein Aspekt, weshalb das Unternehmen der steigenden Konsumflaute bisher trotzen kann. Ausserdem bietet der Vertrieb über eigene Filialen angesichts des schwierigen Finanzierungsumfeldes für Einzelhändler einen Wettbewerbsvorteil.

Bei einem Kurs von 30 – 31 €uro ein absoluter Kaufkurs.

18. April 2009

FreeNet oder GarNet..?!

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Werbung und Wirklichkeit?

Werbung und Wirklichkeit?

Seit 1 Woche sind wir stolze Besitzer eines Freenet Anschluss. Stolz? Naja, nicht gerade wirklich! Grenzenloser Surfgenuss kommt nicht zustande, da sich der Router permanent verabschiedet mit gar sonderbaren Hinweisen: „Die Internetverbindung ist nicht verfügbar“. Nun, kann ja sein, aber die Anzeige am Router sagt das Gegenteil. Also ab ins Samsung Router Web Management. Doch was sagt er jetzt: „Die Verbindung wurde getrennt, da ein anderer PC auf das Web Management zugreift„! Wie bitte…?

OK, MacBook 1 und MacBook 2 sowie das iPhone scheinen den Router wohl zu überlasten. Also Alle trennen, ausschalten (nur so zur Sicherheit) und alle Kabel vom Router ziehen. – Restart – …und? „Die Verbindung wurde getrennt, da ein anderer PC auf das web Management zugreift“! Lieber Router, es ist nur EIN Rechner an! OK, nach wohl mehr als 20 Versuchen aller Art, wählen wir dann doch mal die „Service“ Nummer von Freenet an. Wie nicht anders zu erwarten: automatisierter „Router“. Spitzenmäßig, denn trotz 3fach richtiger Eingabe der gewünschten Daten mittels Tastendruck erkennt das Freenet System nicht die Angaben. Folge: Rausschmiss! Ok, kann ja mal vorkommen, allerdings 7 mal in Folge?! Aufgabe, wir wollen nicht mehr.

Mal sehen, was sie uns Montag im Laden erzählen, hier bleiben wir auf dem Laufenden…

17. April 2009

Vapiano

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Pasta im Vapiano

Pasta im Vapiano

Heute war Mittagessen im „Vapiano“ Dresden angesagt. Nun, ich mag den Laden zugegebener Maßen nicht besonders, da mir die Mischung aus Edelrestaurant und Mitropa Selbstbedienungsladen nicht ganz zusagt. Irgendwie ist mir das zuviel Hektik für zuviel Geld. Aber gut, die Frauen mögen es und man(n) neigt sich gelegentlich den Wünschen des schönen Geschlechts.

Kaum haben wir die Tür zum Restaurant geöffnet, wuden wir mürrisch von „Doreen M“ empfangen. Ob wir schon mal hier waren, wurden wir angebellt. Hmmm… Ja, klar! Na dann braucht sie ja wohl nichts erklären! OK, bei ihrer Stimmung und dem abweisenden Blick hätte ich sogar als Neuling gerne darauf verzichtet. Eigentlich genau der richtige Moment, die Restaurantentscheidung nochmals zu überlegen und gleich wieder auf dem Absatz umzudrehen. Der liebreizende Blick meiner weiblichen Begleitung lässt mich dennoch hineingehen.

An der Pastatheke angelangt, eine wohlstimmende Überraschung. Ein Koch, der eher ein guter Verkäufer ist, erklärt die Speisen munter, erheiternd und fachlich interessant. Gleich steigt der Appetit und die eigentlich getroffene Speisenauswahl wird zugunsten der Empfehlung geändert. Das Auge isst mit und wird bestens für das Warten belohnt. Zusehen bei der Zubereitung und gebotenes Varieté machen Freude. Der Verzehr später auch und die Qualität macht den Ärger ein wenig wett, der mir zuvor an der Bar des Vapiano geboten wurde:

Dort bestellte ich eine Flasche Weisswein der Sorte Chardonnay aus Südafrika. Der Angestellte war offensichtich etwas damit überfordert. Aus dem Kühlschrank holte er zwar die richtige Flasche heraus und bohrte den Korkenzieher hinein, bis er aus unerfindlichen Gründen den Entschluss fasste, selbigen wieder aus der Flasche zu entfernen und diese zurück in den Weinkühlschrank zu befördern. Danach holte er ein scheinbar billigeres Exemplar aus einem andern Schrank, öffnete sie in hoher Geschwindigkeit und stellte sie mir ohne Kommentar hin. Auf meinen Hinweis, dass dies nicht der gewünschte Wein aus Südafrika war, reagierte er unprofessionell harsch mit den Worten, dass ich doch eine Flasche aus SA wollte und dies eine sei. Ich wies ihn freundlich darauf hin, dass die andere Flasche auch aus SA stammt, aber zudem die von mir gewünschte Marke war. Genervt holte er nun die ursprünglich richtige Flasche wieder hervor, mit dem Hinweis, er hätte auf dem Etikett nicht den Hinweis auf die Herkunft Südafrikas gefunden. Eine scheinbar dumme Lüge, das sich der Hinweis zentral auf der Flasche gut lesbar befand. Allerdings war es eine 1 Liter Flasche und nicht wie der „Ersatz“ nur 0,75 Liter. Netter Abzock Versuch…

Alles in Allem kam wieder kein richtiger Wohlfühlfaktor auf und ich machte meiner weiblichen Begleitung klar, dass mich so schnell nichts wieder ins Vapiano Dresden bringt. Schade eigentlich, denn wenn es nach dem Koch ginge, würde ich hier regelmässig einiges Geld lassen – aber das geht ja auch irgendwie nicht, da man auf eine Karte mit Maximalvolumen von 50 Euro beschränkt wird. Die Geschäftsidee von Vapiano scheint insofern nicht ganz ausgereift zu sein…

H&M

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Buchstaben des Erfolgs...

Buchstaben des Erfolgs...

Heute war ich in Dresden beim H&M. Beeindruckend war das frische Produktsortiment und die schnelle und sehr freundliche Bedienung. Das Angebot an ansprechenden modischen Artikeln, die preiswert sind, waren offensichtlich nicht nur für mich beeindruckend. Die nicht enden wollende Menschenschlange an den Kassen überzeugte mich von der „Must have“ Qualität von H&M. Dabei wechselten nicht nur das Geld in atemberaubender Geschwindigkeit den Besitzer, sondern auch die Waren wurden von professionellen Verkäuferhänden zügig verpackt und mit einem beispielhaften Lächeln freundlichst überreicht.

Fazit: Nicht nur die Familie ist glücklich über die vielen Neuerwerbungen, sondern ich werde mir heute die Aktie des Unternehmens wieder einmal genauer ansehen. Aus erlebter Sicht ein klarer KAUF!

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